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Warum sollte der Mensch ohne tierische Produkte leben und beim Hund ist es falsch?

 

Gestern lass ich in einer Thermomixgruppe auf Facebook eine der üblichen Diskussionen über selbstgemachte Fleischersatzprodukte. Ich frage mich - wie so der eine oder andere in dieser Diskussion - warum diese Produkte wie sein Äquivalent mit tierischen Produkten heißen muss. Es ist für mich - und ich glaube nicht nur für mich - ein Widerspruch, wenn es heißt veganes Nett oder vegane Leberwurst(ersatz). Es gibt auch im Supermarkt inzwischen so viele Produkte, wo man sich fragt, warum sie vegetarische Chicken Nuggets heißen müssen.

Die Gespräche gehen dann meist in eine Missionierung über. Es wird dann behauptet, dass die "Fleischfresser" ein Bullshitbingo spielen oder es wird auf die Umwelt und Gesundheit verwiesen. Gern hat man dann auch Leichen oder Leichenteile auf dem Teller. Sehr schnell geht's dann auch unter die Gürtellinie und das zumeist nicht von den Omnivoren, sondern von denen, die eigentlich Respekt für ihrer Ernährung fordern. Spannend wird es, wenn man in einer Hundefuttergruppe mit den selben Leuten über die Möglichkeit der vegetarischen oder gar vegane Ernährung von Hunden spricht, wird es spannend, denn dort müssen plötzlich Berge an tierischen Produkten in den Napf, alles andere ist Tierquälerei.

Schauen wir uns die Thematik einmal genauer an ...

Ich liebe meine Hunde wirklich ...

Meine beiden Jungs sind inzwischen beide Senioren. Der Große ist mit seinen 14,5 Jahren schon fast ein Methusalem. Wenn ich die Entwicklung meiner Hunde betrachte, dann haben wir wirklich sehr viel durch. Sei es, dass die Bewegung eingeschränkt ist, das die kognitiven Fähigkeiten leiden oder das anderen Probleme uns schlaflose Nächte verursachen.

Auf Facebook, beziehungsweise in verschiedenen Gruppen zum Thema alte und kranke Hunde, sieht man die Verzweiflung sehr oft. Manchmal kann ich es gar nicht nachvollziehen. Ja das Leben ist nicht einfach. Man steckt im eigenen Leben zurück. Es wird durchaus teuer. Aber die Hunde geben einem doch immer noch so viel zurück. Ich freue mich über jeden gemeinsamen Tag und ich kann neben der medizinischen Betreuung doch noch so viel machen, um eine Hunde zu unterstützen. Zum Beispiel über die Ernährung.

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Gastritis ist nicht schön

Ich selbst lebe seit zwanzig Jahren mit einer chronischen Gastritis. Immer wieder "schieße" ich mich in eine akute Phase. Meist geschieht dieses, wenn es stressig wird. Dies kann physischer wie auch psychischer Stress sein. Ähnliche ist es auch bei unseren Tieren. Ebenso ist Stress ein ganz großer Faktor, welcher eine Gastritis begünstigt. Aber auch Lebensmittel, Umweltgifte oder Vergiftungen, zu warme oder zu kalte, zu fettige und schwer verdauliche Nahrung kann sich in diese Faktoren einfügen und das ziemlich nahtlos.

Bei uns Menschen ist eine Diagnostik schon nicht immer einfach, besonders wenn es sich nur um Schmerzen im Zusammenhang mit Essen und hier und da mal Übelkeit geht. Mich hat man sage und schreibe 6 Jahre mit diesen Schmerzen laufen lassen. Es gab immer nur etwas gegen Sodbrennen und man nahm meine Beschwerden nicht ernst. Nur durch einen Zufall - Vertreungsarzt - kam es heraus und plötzlich schlugen alle die Hände über den Kopf zusammen. Wie mag es wohl unseren Tieren gehen, welche uns nicht mitteilen können, wenn sie Schmerzen haben und besonders wo und in welchen Zusammenhängen?

Corona zeigt merkwürdige Auswüchse

Viele Menschen sitzen nun vermehrt zu Hause, ob nun freiwillig oder unfreiwillig. Einige - gerade im selbständigen Bereich tätige Menschen versuchen sich ein weiters - oder auch neues - Standbein aufzubauen. Das ist in allen Branchen möglich. Im Grunde auch gar kein Problem. Es ist schön und unterstützenswert. Ich selbst bin ja auch nicht untätig in diesem Bereich. Was aber auffällt, dass Kritik ab den meisten Produkten nicht sachlich begegnet wird. Häufig wird mit der eigenen Erfahrung und hundertfacher Form und eben emotional reagiert. Ich muss gestehen, ich kann Emotionen nicht wirklich und ich versuche auch auf Kritikpunkte sachlich zu reagieren. Will mir aber auch nicht immer gelingen, besonders wenn man mich mit Phrasen auf die Palme bringt. Für mich ist es aber immer wichtig, dass ich niemanden überzeuge, wo es deutlich ist, dass es der falsche Zeitpunkt ist oder auch die falsche Person. Vielleicht war es auch der falsche Ansatz. Was allerdings auf dem Futtermittelmarkt des Direktvertriebes abgeht ist schon lustig ... warum? einfach weiter lesen

 

Warum steht Fertigfutter so hoch im Kurs?

Für viele Menschen ist der Faktor Zeit in der Fütterung des Tieres ein großer Punkt. Es soll nicht zu Aufwendig sein, weil man neben Arbeit, Haushalt, Familie, Gassi und Hobby nicht noch lange für den Hund oder die Katze in der Küche stehen möchte.

An zweiter Stelle kommt die Angst, dass Tier nicht ausreichend versorgen zu können. Die meisten Futtermittel sind passend supplementiert. Ja sogar zu hoch, so dass ein Mangel auch nach längerer Lagerung nicht zu befürchten ist.

Wenn dem Halter nun wichtig ist, dass ein Futter keine ernährungsphysiologische Zusatzstoffe enthalten sind. Hier muss man dann schauen, ob selber machen nicht langfristig besser und sogar günstiger ist.

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