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Katzen pflegen sich selber ...

Ich bin immer wieder überrascht, wir unterschiedlich die Halter von Katzen und Hunden sind. Bei den ganzen Unterschieden sind sie sich allerdings auch wieder sehr ähnlich. Bei den einen Haltern findet man einen Schrank voller Pflegemittel plus ein ganzes Sortiment an Kämmen und Bürsten. Die andere Fraktion ist der Meinung, dass die Katze sich allein pflegen kann. 

Hier ist es immer noch einmal - und da sind sich die Halter unglaublich ähnlich - ein Unterschied, ob das jeweilige Tier auf einer Ausstellung bewertet wird oder nur ein Haustier ist. 

Es nimmt aber durchaus witzige Züge an, obwohl diese eigentlich weniger lustig sind. So brachte mir der gestrige Tag einige Erkenntnisse ...

Oh der glänzt aber ...

Bekannte von mir brachten mir ihren Hund. Sie hatten ein Betreuungsloch und nicht jeder kann diesen Hund pflegen. Wir freuen uns immer auf den Knallkopp. Der Rüde wirkt immer etwas ungepflegt, obwohl sich seine Leute große Mühe geben. Sie baden regelmäßig. Gebürstet wird der Hund sowieso. Aber irgendwie müffelte der Hund immer und sah stumpf aus. 

Ich bot also an, dass ich den Kerl hier dann auch mal ein Wellnessprogramm mit allem drum und dran gönne. Es wurde dankend angenommen, auch wenn sie den Hund vorher noch selbst gebadet hätten. 

Was mache ich anders?

Toleranz und Respekt

Dieses sind zwei große Worte. Immer wieder werde ich aufgefordert, doch mehr Toleranz zu üben. Sei es gegen über anderen Lebensformen, Ernährungsformen oder generell im Leben. Leider stelle ich immer wieder fest, dass genau die Personen, welche es am meisten fordern, sehr respektlos sind. Sei es im Umgang mit Menschen, die etwas anders machen oder anders sind beziehungsweise mit der eigenen und der erweiterten Umwelt. Diese Menschen scheinen in einer Seifenblase zu leben. In einer eigenen rosaroten Realität.

Ernährung ohne Kohlenhydrate ...

Es scheint immer mal wieder Trend zu sein. Eine Aussage, welche mich verzweifeln und die Haare raufen lässt. Im Grund verlange ich von keinem ottonormalen Menschen dieses Wissen. Aber von einem Ernährungsberarter oder gar Ernährungswissenschaftler schon.

Den Körper entgiften – Sinn oder Unsinn?

Diese Frage spaltet die Nationen genauso, wie die Frage nach Kohlenhydrate in der Ernährung oder Sommerschur. Die einen sagen ja. Anderen stellen sich die Nackenhaare auf beziehungsweise es kräuseln sich deren Fußnägel.

Es macht Spaß, das Thema im Internet zu verfolgen. Sich die einzelnen Argumentationen anzuschauen ist immer wieder eine Freude.

Schauen wir uns das Phänomen einmal genauer an.

In einer Facebookgruppe (nein es waren zwei Gruppen, in denen dieselbe Frage gestellt wurde) wurde nach einem Zusammenhang zwischen Entgiftung und Hautproblemen gefragt. Das die Haut – neben Leber, Niere und Darm – die Funktion der Entgiftung des Körpers übernimmt, sollten inzwischen bekannt sein. Leider wird dieser Zusammenhang zu wenig beachtet. Die Haut wird symptomatisch behandelt. Wobei allerdings die Leber oft noch mehr zu verstoffwechseln bekommt. Ein nie enden wollender Kreislauf, wenn man so möchte.

Geht nun der Tierhalter zu einem Tierarzt mit ganzheitlichem Ansatz oder zu einem Tierheilpraktiker, kann es sein, dass selbiger schlecht aufgeklärt wird. Es kommt zu einer Überforderung und man sucht sich Rat im Internet – bevor man wieder zum TA läuft.

Jetzt sind in solchen Gruppen nicht nur Tierhalter, sondern durchaus auch Tierärzte unterwegs. Einige sind aufgeschlossen. Von anderen bekommt man dann dieses zu lesen:

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