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Bei Schilddrüsenerkrankungen muss man verzichten. Punkt!

Das bei einem Hund immer und alles die Schilddrüse ist und man bei einem niedrigen Wert oder einem klitzekleinen Antikörperchen direkt Hormone geben muss, daran habe ich mich ja im Grunde schon gewöhnt. Jetzt wird der nächste Trend hervorgeholt. Bei einer Schilddrüsenfunktionsstörung muss man auf bestimmte Lebensmittel verzichten.

Muss man es wirklich oder sollte man sich gerade mit einer Funktionsstörung ausgewogen und abwechslungsreich ernähren? Sollte man auf bestimmte Lebensmittel verzichten, weil sind ja nicht viele und man hat ja genügend Auswahl? Kann man dies pauschalisieren oder sollte man dann doch eher individuell schauen? Was ist mit dem Rest vom Leben? 

Wie kannst du nur verdorbene Lebensmittel füttern ...

... und diese auch noch empfehlen. Als Ernährungsbrater sollte du es besser wissen und dich schämen. Vorsicht es wird lang und es enthält Werbung mittels Affilitylinks. 

So oder so ähnlich klang es mir einmal entgegen, als ich die Fütterung von fermentierten Lebensmitteln empfahl. Ich war etwas erschrocken über diese Anschuldigung, denn immerhin ist das Fermentieren von Lebensmitteln eine ganz alte durchaus vergessene Art, Lebensmittel haltbar oder gar gesünder zu machen. Sauerkraut, zum Beispiel, findet man immer und überall als Mittel der Wahl, wenn etwas verschluckt wurde. Es legt sich um den Gegenstand und bringt diesen so im besten Fall wieder ans Tageslicht. Im übrigen nicht nur bei Hunde.

Was ist also schlecht an einem fermentierten Weißkohl? 

Ich bin ja oft ein Miststück ...

heute mal ganz offiziell. Warum? Weil ich dem einen oder anderen Menschen folge, mir Beiträge durchlese und für mich entscheide, in wie weit ich jemanden folgen möchte. Doch im Großen und Ganzen lebe ich nach dem Motto: Leben und Leben lassen. Ich muss nicht alles gut finden, was anderen mache, aber ich muss auch nicht bashen. 

Hilfe mein Hund hat Durchfall

Unsere Hunde haben hier und da Hundefreunde. Es sind nicht viele, denn unser Ruf ist nicht der beste. Manchmal bin ich darüber ganz froh, denn unsere Senioren sind ja nun doch manchmal etwas kauzig. Neulich abends zum Gassiaufbruch kam eine Hundefreundin gerade vom Gassi zurück. Es wurde schon direkt gesagt, dass man gerade etwas kränklich sei.

Eine Erkältung und Durchfall waren das Problem. Der Tierarzt meinte, dass da scheinbar gerade etwas umginge. Bisher hatte ich davon noch nichts mitbekommen und bei uns war der Kelch auch noch nicht angekommen. Was ich auch ganz gut finde.

Allerdings haben wir hier in der Gegend ja Menschen, welche die Hinterlassenschaften ihrer Hunde liegen lassen. Auch mitten auf dem Weg. Das ist so schon unschön, aber wenn diese dann noch mit Parasiten, Viren oder Bakterien verseucht sind, dann ist es ziemlich mies.

Was aber wenn sich der Hund nun angesteckt hat? Oder plötzlich ein Verdauungsproblem entwickelt? 

Montag und die Angebote sind los ...

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