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Immer wieder Argumente ....

Wenn man sich Artikel oder Fragen anschaut, frage ich mich immer wieder,  wo diese Informationen herkommen. Getreide ist schädlich. Ein doppeltes Fell darf nicht geschoren, wohl aber geschnitten werden. Hunde brauchen viel Fleisch, alles andere dient nur der Optik und hat keinen weiteren Sinn. Leute die für ihre Hunde kochen, wollen es nur hübsch anrichten, weil sie sonst niemanden haben. Lange Krallen gibt es nur, weil man nicht genügend Gassi geht. Zahnstein gibt es nur, wenn man falsch füttert. Ohne Ergänzungen kann man keinen Hund gesund ernähren. Mit einem Geschirr erzieht man den Hund zum ziehen. Wenn ein Hund nicht zur Ruhe kommt, ist er unterfordert und man muss mehr machen.

Diese und noch viele andere Thesen halten sich hartnäckig. Nicht nur in der Hundeszene, sondern bei allen Tieren und durchaus auch bei Kindern. 

Nein kann ich nicht ...

... denn meist ist es nicht schnell gemacht. Mal schnell bürsten geht genauso wenig, wie mal schnell eine Futterration zu überprüfen oder einen neuen Plan zu erstellen. Dennoch wird diese Frage - gerade über die Messanger - relativ häufig gestellt. Man möchte schnell eine Information und diese am besten auch noch umsonst. Warum dass - nicht immer geht, sollte eigentlich klar sein. Ich möchte dennoch auf das Thema gut kurz eingehen.

 

... sich Fertigfuttermittel genauer anzuschauen

Viele Menschen schauen bei der Auswahl der Futtermittel im Laden auf die Zutaten. Hier scheint es wichtig zu sein, dass es einen hohen Fleischanteil hat und dass die Proteine möglichst hohe Werte haben. Vieles sollte gar nicht enthalten sein. Genauso scheint es wichtig zu sein, dass die Zutaten Lebensmittelqualitäten haben sollte.

Im Grunde ist an diesem nichts auszusetzen, aber ....

Unverträglichkeiten sind eher selten und dennoch häufig

Es klingt paradox, aber echte Allergien und Unverträglichkeiten sind recht selten. In vielen Fällen, in denen etwas oder eine Marke/Sorte nicht vertragen wird, liegt es entweder in der Zusammensetzung der Ration oder an der Bakterienbesiedlung des Darmbioms. Ich selbst habe immer mal wieder das Problem und frage mich dann, woran es gelegen hat. Meist ist die Lösung recht einfach. Als Beislpeil mal unsere "Unverträglichkeit" ....

Gibt es die Fütterung für einen Hund?

Gestern hatte ich ja über die Funktion des Ernährungsberaters philosophiert. Warum man ihn nicht verteufeln sollten. Weshalb er nützlich ist. Wie er unterstützen kann. An dieser Stelle hatte ich bereits die Unabhängikeit vom Modell angesprochen.

Heute möchte ich auf einige Modelle eingehen. Man darf dabei bitte nicht vergessen, dass dieser Blog in der Hauptsache meine eigene Meinung und Erfahrung wiederspiegelt. Heute möchte ich mich etws der Aussage von verschiedenen Fütterungsmodellen beschäftigen.

Um die Frage im Eingang zu beantworten: Nein man muss den Hund nicht wie einen Wolf füttern. Seine Verdauung ist durch Evulotion und Domestikation dem Menschen näher als dem Wolf. Der Hund ist genaugenommen Carni - Omnivore. Zu deutsch ein fleischfressender Allesfresser. 

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