Über mich

Mein Name ist Daniela. Geboren wurde ich 1974 in Mecklenburg Vorpommern. 

Mit Tieren kam ich schon früh in Kontakt. So gab es Wellensittiche bei der Oma, Hamster bei uns, Katzen bei den Nachbarn und Hunde bei Freunden der Familie.

Neben den Tieren wurde in unsrer Familie schon immer die Natur zur Versorgung von allem möglichen verwendet. Sei es zum Heilen oder zur gesunden Ernährung. Der Garten war in den Sommermonaten der Hauptaufenthaltsort. 

In der Schule gab es für mich bereits die Arbeitsgemeinschaften der „Jungen Naturschützer“, „Junge Tierarzthelfer“ und „Junge Tierpfleger“. Im Teenageralter war ich dann häufig als Zuschauer bei den Hundestaffeln zu finden. Später durfte ich dort dann bei den einen oder anderen Aufgaben helfen. In dieser Zeit lernte ich dann auch den Umgang mit Pferden. 

Nach der Schule mussten Tiere und Natur erst einmal etwas zurück gestellt werden. Als Kind der Wende und der Wiedervereinigung Deutschlands waren für mich viele Wegen nicht so einfach zu gehen. Aber der Traum irgendwann mit Tieren zu arbeiten blieb erhalten. 

 

Ausbildung, Weiterbildungen und Fortbildungen

Erst im Jahr 2000 konnte ich dieses wieder aufnehmen. Dort beendeter ich meine Ausbildung zum „Tierheilbehandler“ (Tierheilpraktiker) und begann die Ausbildung zum „Tiertherapeuten“. Offiziell beendetet ich den Therapeuten erst im Jahre 2007. Zu diesem Zeitpunkt entschied ich mich dazu, die interne Diplomarbeit zu schreiben und einzureichen. 

Die internen Abschlussarbeiten für den Tierheilpraktiker und den Tiertherapeuten hatten beide die Haltung und Ernährung als Hauptthemenbereich. Für den Tierheilpraktiker waren Frettchen und deren Gesunderhaltung in Bezug auf Haltung und Ernährung. Beim Tiertherapeuten war die Betrachtung der Ernährung des Hundes und dessen Auswirkungen auf sein Verhalten. 

Zu dieser Zeit hielt ich Frettchen und zeitweise Ratten sowie Nymphensittiche, später waren es Ziegensittichen und Hunde neben den Frettchen. 

Im Jahr 2007 startete ich mit meiner Selbstständigkeit in dem Bereich der Tiere. Tierbetreuung und der Hundetrainer waren zu dem Zeitpunkt die entsprechende Alternative. 

Es war auch die Zeit, wo ich sehr viel Zeit in die Fort- und Weiterbildung steckte. Da ich ein Autodidakt bin, reichten mir für viele Dinge Bücher und DVD´s. 

Leider war diese Zeit auch eine Zeit der Verwirrung und ich bin kurzeitig von meinem Weg mit den Tieren zu Arbeiten abgewichen und habe daher auch die Schiene der aversiven Methoden kennengelernt. Meine Tiere haben mir sehr schnell gezeigt, dass dieses der falsche Weg ist, so dass ich wieder auf die kooperative Arbeit mittels Belohnungen zurückgekehrt. 

Natürlich waren auch einige Präsensseminare in meiner Ausbildung vorhanden und werden es auch immer sein. Allerdings sind meine Lieblingsweiterbilungsmethoden in der heutigen Zeit die Webinare. Am liebsten sind mir die Aufzeichnungen, da ich so einfach zeit- und ortsunabhängig bin. Mir mit meinen autodidaktischen Fähigkeiten kommt diese Möglichkeit sehr entgegen. 

Im Ganzen hat sich eine recht lange Liste allein bei den Webinaren von Dog iBox angesammelt, dass des den Rahmen sprengen würde, alle aufzuzählen. Wer es genau wissen möchte, kann mich gern kontaktieren und sich eine Liste der einzelnen Themengebiete und Referenten anfordern. 

 

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